Umweltfreundliches Heizen mit Wärmepumpen

Bereits am Markt etabliert sind Wärmepumpen, die die Wärmeenergie aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft für die heimische Heizung und Warmwasserversorgung einsetzbar machen. Diese Systeme können auch Einfamilienhäuser mit Energie versorgen.

Die Energiekosten können damit um bis zu 60 Prozent verringert werden. Die Wärmepumpen sind allerdings nicht für jeden Haustyp geeignet, am besten funktioniert die Versorgung bei Niedrigenergiehäusern. Der Grund: Die Anlagen kommen nur auf eine Temperatur von maximal 50 °C. Das reicht für Wand- oder Fußbodenheizungen aus, für konventionelle Heizkörper ist diese Temperatur etwas zu niedrig. Nach Statistiken der European Heat Pump Association gab es im Jahr 2006 europaweit bereits 450.000 Wärmepumpen.

In den meisten Ländern hat sich damit die Anzahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Besonders in Frankreich, Deutschland und Finnland sind Wärmepumpen beliebte Alternativen zu konventionellen Heizsystemen. In Deutschland gab es 2006 beispielsweise 43.900 Anlagen.

 

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